
Über mich
Ich bin Dr. Annika Brück-Hübner – promovierte Bildungswissenschaftlerin, Hochschuldidaktikerin, Lehrkräftebildnerin, zertifizierte interkulturelle Trainerin und systemische Coachin DGfC (i.A.).
In meiner Arbeit verbinde ich Forschungs- und Lehrerfahrungen sowie hochschuldidaktische Expertise mit einer interkulturellen Perspektive und einem differenzierten Verständnis von Neurodivergenz.
Ich arbeite mit Hochschulen, Organisationen und Einzelpersonen, die Lern- und Arbeitsprozesse inklusiver und wirksamer gestalten möchten.
Mein Fokus liegt darauf, Lern- und Arbeitskontexte so zu gestalten, dass unterschiedliche Denk- und Arbeitsweisen nicht nur berücksichtigt, sondern gezielt für Lernen und Zusammenarbeit genutzt werden.
Weiterführende Informationen
Was meine Arbeit prägt
Meine Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass Vielfalt kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Ausgangspunkt für Entwicklung, Lernen und Transformation.
Diese Perspektive hat sich sowohl aus meiner fachlichen Arbeit als auch aus persönlichen Erfahrungen entwickelt. Sie ermöglicht mir einen Zugang, der analytisch und zugleich anschlussfähig an unterschiedliche Lebens- und Arbeitsrealitäten ist.
Neben fachlicher (Prozess-)Expertise ist meine Arbeit von einer grundsätzlichen Offenheit geprägt: Jede Person ist individuell – und jeder Lern- und Arbeitskontext ebenfalls. Auch wenn das „Universal Design“ grundlegende Gestaltungsoptionen für Lern- und Arbeitsprozesse bietet, die einen hohen inklusiven Anspruch verfolgen, gilt auch hier: One fits all gibt es nicht.
Deshalb sind für mich eine lernende Haltung und ein kooperatives Miteinander elementar. Sie schaffen den Raum, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen, Gegebenheiten zu hinterfragen und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, die zur jeweiligen Situation passen.

